Necla Rüzgar


3
Jan 10

2009

"close-up", 64.8x50cm, mixed media on paper, 2009
"zero hour I", mixed media on paper, 50x65cm, 2009
"zero hour II", mixed media on paper, 50x65cm, 2009
"theory of eveolution", mixed media on paper, 50x65cm, 2009
water color on paper, 50x64.8cm , 2009
"the sleep of reason", water color on paper, 50x64.8cm , 2009
mixed meia on paper, 64.8x50cm, 2009 mixed meia on paper, 64.8x50cm, 2009
mixed meia on paper, 64.8x50cm, 2009
mixed meia on paper, 64.8x50cm, 2009

3
Jan 10

2005-2008

"if..." water color on paper, 38x48cm, 2008
"insider", mixed media on paper, 53x43cm, 2008 "the rehearsal of paradise", mixed meia on paper, 50x64.8cm , 2008 "orbit", mixed media on paper, 29x36cm, 2008 "transmigration", mixed media on paper, 34.8x50cm, 2008 "the conscious melting in water", water color on paper, 29x36cm, 2008 "as it is seen I", mixed meia on paper, 64.8x50cm, 2008 "as it is seen II", mixed meia on paper, 50x64.8cm , 2008 "right to speak", mixed meia on paper, 64.8x50cm, 2008 "complicated fidelity", mixed meia on paper, 64.8x50cm, 2008 "egg", mixed meia on paper, 50x64.8cm , 2008
"shelter", mixed meia on paper, 64.8x50cm, 2008
"diary of suspect II",mixed media on paper, 64.8x50cm, 2008
"diary of suspect I", mixed media on paper, 64.8x50cm, 2008 "forest", water color on paper, 50x39.3cm, 2008 "it isn't considered as sin if you say 'bismillah' ", water color on paper, 29x36cm, 2008
"bloody mary", water color on paper, 29x37cm, 2007
"doubt", water color on paper, 29x35cm, 2007
"performance", water color on paper, 29x35cm, 2007
"ready-made is fine", water color on paper, 18x25cm, 2006
"don't ignore me", water color on paper, 18x25cm, 2006 "speak to me", water color on paper, 30x35cm, 2007
"only dust is visible", water color on paper, 30x35cm, 2006
"shaggy", mixed meia on paper, 32x50cm, 2008
"prior to...", mixed meia on paper, 50x64.8cm , 2008 "look ankara's stone", water color on paper, 30x35cm, 2006 "I said; nobody tought me to suffer like a kind lady", water color on paper, 18x25cm, 2006
"big globe small location", water color on paper, 21x28cm, 2006
"do you want play game", oil on canvas, 100x80cm, 2005 "and then...", water color on paper, 30x35cm, 2006
"all or nothing", oil on canvas, 80x100cm, 2005
"the dark side of the moon", oil on canvas, 80x100, 2006
"a perfect world", water color on paper, 21x28cm, 2006
"sinagrit father", water color on paper, 22x32cm, 2006

11
Dec 09

“Yaşam Arsızı / Sidewalk Sisters”

http://www.yasamarsizi.com/

Yorum yapmaya cesaret edemeyeceğim kadar kırılgan ama dirençli bir gerçek yaşam hikayesi. Mutlaka izlenmeli, mutlaka....

7
Dec 09

artnet.de magazin

http://www.artnet.de/magazin/

http://www.artnet.de/magazine/reviews/mania/mania12-03-09.asp

„Istanbul Next Wave“ in der Akademie der Künste (II)
Ein Quadratmeter Redefreiheit
Astrid Mania3. Dezember 2009

„Boden unter meinen Füßen, nicht den Himmel“ – Akademie der Künste, Pariser Platz, Berlin, „Sechs Positionen kritischer Kunst aus Istanbul“ – Akademie der Künste, Hanseatenweg, Berlin. Im Rahmen von „Istanbul Next Wave“ im Martin-Gropius-Bau und der Akademie der Künste, Berlin. Vom 12. November 2009 bis 17. Januar 2010

Man muss sich Zeit nehmen für die Ausstellungstrias „Istanbul Next Wave“, Zeit und am besten eine Tageskarte für das Berliner S- und U-Bahn-Netz. Denn neben dem Martin-Gropius-Bau sind auch beide Standorte der Akademie der Künste in das Projekt eingebunden. Und so wenig man im ersten Teil der Schau, der mit Beständen aus dem Museum Istanbul Modern aufwartet, über die Hintergründe der einzelnen Werke erfährt, so didaktisch bestimmen die beiden anderen Ausstellungsteile ihre jeweilige Lesart. „Boden unter meinen Füßen, nicht den Himmel“ in der Akademie am Pariser Platz konzentriert sich auf türkische Künstlerinnen mit einer überwiegend feministischen Agenda, während sich die Schau am Hanseatenweg mit dem Titel „Sechs Positionen kritischer Kunst aus Istanbul“ selbst erklärt.

Überschneidungen in der Künstlerliste gibt es zwischen allen drei Ausstellungsteilen, was die kuratorische Verschlagwortung der einzelnen Schauen zumindest brüchig macht. Die unerschrockene Şükran Moral etwa, einzige Frau unter den sechs kritischen Positionen, ist auch prominent am Pariser Platz vertreten. Hier zeigt sie ihre Arbeiten Bordell, Yüksek Kaldirim, Istanbul und Galatasaray Hamam, Istanbul (beide 1997), Videodokumentationen von radikalen Selbstversuchen, bei denen die Künstlerin Körpereinsatz bis zum Äußersten zeigt: Das erste Video beobachtet Moral in der Rolle einer Prostituierten, fokussiert vor allem aber auf die gaffenden Männer vor dem Bordell, das zweite begleitet die Künstlerin in den Männerbereich des Hamams, wo sie sich waschen und massieren lässt und halbnackt zwischen den übrigen, natürlich ausschließlich männlichen, Besuchern posiert. Mit ihrer tatsächlichen Übertretung sozialer und vor allem geschlechterspezifisch normierter Grenzen sind es die provokantesten Werke im Rahmen dieser Ausstellung. Doch ist Moral nicht die Einzige, in deren Werk die gesellschaftliche Stellung der Frau, ihre Ausgrenzung aus zahlreichen sozialen und politischen Räumen, ihr klischeehaftes Eingeschriebensein zwischen den Gegenpolen Mutter – Hure mit Vehemenz kritisiert wird. Hierauf spielt bereits der Ausstellungstitel an, Zitat des Schlachtrufs einer Istanbuler Frauendemonstration aus dem Jahr 1987. Er war seinerseits schon die sprachliche Verkehrung eines türkischen Sprichwortes, wonach Mütter mit beiden Beinen im Himmel stehen, und Absage an das Fehlen alternativer weiblicher Rollenbilder jenseits des Mutterseins.

Gözde İlkins genähte und gestickte Bilder kommen im Gewand weiblich-devoter Handarbeit daher, thematisieren aber fast durchgängig (sexuelle) Gewalt gegen Frauen, wenn hier halbnackte verdrehte Körper auf Möbeln oder gleich wie Möbel selbst arrangiert werden oder zwei Frauen in Müllsäcke gestopft in den Abfalleimer wandern. Einen ambivalenten Umgang mit weiblich konnotierten Tätigkeiten zeigen Gülay SemercioğlusBilder“ aus gewirktem Silberdraht, die durchaus einer feministischen Aufwertung oder gar Feier des Handarbeitens im Sinne von Pattern & Decoration nahestehen. Eindringlich auch Nazan Azeris Video Hochzeitskleid meiner Mutter (2008), in dem das weiße Gewand, an die kahlen Äste eines winterlichen Baums gebunden, im Sturm wütend um seine Freiheit kämpft. Necla Rüzgars hintergrundlose Gemälde, auf denen die Figuren in einem seltsam unverorteten Raum agieren, zeigen erotische Überraschungen wie Frauen mit Kopftüchern bei allerei Liebkosungen. Doch „Boden unter meinen Füßen, nicht den Himmel“ ist thematisch nicht auf eine rein weibliche Agenda beschränkt. İpek Dubens Multimedia-Installation FarewellMyHomeland (2004) beispielsweise beleuchtet das Drama von Flucht und Vertreibung während der Kriege des 20. Jahrhunderts und listet dafür in einem der Videos allein die Fakten auf, Namen der betroffenen Völker und Zahlen der Flüchtlinge – unkommentiert, schlicht und eindringlich.
Dubens Arbeit hätte sich auch mühelos in den Kontext der „Positionen kritischer Kunst“ eingefügt, wo es İrfan Önürmen zukommt, die Ungeheuerlichkeit des Kriegs anzuklagen. Zu massiven Blöcken gestapelte und verklebte Zeitungen sind das Material, aus dem er etwa sein New Baghdad Museum (2007) gebaut hat, die Rekonstruktion eines Ausstellungssaals des Irakischen Nationalmuseums. Die Vitrinen aber hat Önürmen mit allerlei Kriegsgerät gefüllt, an der Stelle von historischen Skulpturen prangt eine Statuette, die das schockierende Bild des gefolterten Satar Jabar aus Abu Ghraib nachstellt. Aus Wut über die Plünderung des Museums schuf der Künstler bereits 2005 seine Terror Factory, die sich ebenfalls ausschließlich und in jeder Beziehung aus Printerzeugnissen speist, ein gewaltiges Waffenarsenal, gedacht zur rächenden Verschickung an westliche Kunstmuseen. Eine Kiste mit der Anschrift „National Gallery London“ steht schon bereit.

Der älteste unter den kritischen Künstlern ist Altan Gürman, und seine Werke aus den 1960er- und 1970er-Jahren, die sich gegen Militarismus, Bürokratie und Umweltzerstörung richten, stehen auch am Anfang dieser Schau der Generationen. Mit dem Einbezug von Materialien aus der Lebenswelt – wenn es sich dabei auch um Stacheldraht, Absperrgitter oder Wandpolsterungen handelt – und einer stark schablonisierten Darstellungsweise geht sein Werk eine eigenartige Verschmelzung aus, formal, Pop Art und, inhaltlich, engagierter kritischer Kunst ein. Kapitone/Gesteppt (1976) zeigt den schematischen Umriss einer menschlichen Figur neben einem Telefon, der Kunstlederhintergrund sorgt für die Verortung des Dargestellten in der Anonymität und abperlenden Glätte eines gedämpften Dienstzimmers. Dagegen zeigt das schlicht Komposition Nr. 2 (1967) genannte Gemälde die Umrisse zweier Soldaten, getarnt mit einer All-over Camouflage in Khaki-Grün-Grau, die Gürman über die gesamte Tafel gelegt hat.

Die Exzesse von Polizei und Militär hat auch Halil Altındere im Visier, der vor dem Gebäude der Akademie ein seit Langem geplantes Projekt verwirklichen konnte: ein auf den Kopf gekipptes – deutsches – Polizeiauto, dessen Blaulicht und Polizeifunk noch funktionieren. Was gedacht war als anarchisch-karnevaleske Umstülpung der Macht- und Autoritätsverhältnisse, als Anspielung an gewalttätige Krawalle auch in Berlin, entbehrt nicht einer gewissen, unfreiwilligen Komik ganz anderer Natur. Denn Künstler und Institution wurde das Auto von der Polizei nur unter der Bedingung zur Verfügung gestellt, dass es heil bleibt, und so ruht es nun sicher in bürokratisch-schützenden Metallrahmen. Nichts ist hier von der Wucht einer aggressiven Geste zu spüren, vielmehr vermittelt sich eine fast schon rührende Freundlichkeit seitens der Polizei und ein fürsorglicher Umgang mit deren Hab und Gut seitens des Künstlers. Hier zeigt sich vor allem eines, nämlich dass manche Projekte am stärksten sind, solange sie unrealisiert bleiben.

Die eindringlichsten Positionen verkörpern sich, auch hier, in den wütenden Werken Şükran Morals, die als nackte Gekreuzigte auftritt und in Speculum (1997/2009) einen Monitor zwischen die gespreizten Beine einer Puppe stellt, die auf einem gynäkologischen Untersuchungsstuhl liegt – ursprünglich eine Performance der Künstlerin, neben weiteren Aktionen auf dem Monitor zu sehen. Und in der Demokratiekabine Bedri Baykams aus dem Jahr 1987, die einen Quadratmeter Raum zur freien, gänzlich unzensierten Meinungsäußerung bietet.

Man erfährt viel über die türkische Kunst und die politische und soziale Verfasstheit des Landes überhaupt. Insofern hat das Projekt seine didaktische Aufgabe wahrlich erfüllt. Was man aber in beiden Ausstellungsteilen vermisst, sind Stimme und Formensprache der jüngsten Generation. Gözde İlkin (Jg. 1981) ist die Juniorin am Pariser Platz, Halil Altındere (Jg. 1971) der Junior unter den kritischen Positionen. Dabei verfügt gerade Istanbul über eine rege Szene zeitgenössischer Kunst und engagierter Off-Spaces, wovon man sich noch jüngst anlässlich einer Ausstellung im Berliner Kulturamt Kreuzberg/Bethanien überzeugen konnte. Durch den Ausschluss dieser Szene wirken beide Ausstellungsteile unnötigerweise an manchen Stellen staubig und überkommen. Und es wäre schade und falsch, würde man diesen Eindruck pauschal auf die türkische Kunst übertragen.

Der Zauberwürfel als Einstiegshilfe von Astrid ManiaAn drei Orten in Berlin gastiert die Ausstellung „Istanbul Next Wave“. Der Martin-Gropius-Bau zeigt die türkische Moderne.
Nicht ohne meine Lichterkette von Astrid ManiaDie Türkei schreibt sich auf die Landkarte des Kunstbetriebs ein. Eine Ausstellung im Kunstraum Kreuzberg stellt nun Istanbuler Projekträume vor. Eine gelungene Innenansicht.

1
Dec 09

Beral Madra

http://universes-in-universe.org/eng/nafas/articles/2009/under_my_feet

Curatorial text about the exhibition, published in the catalog of "Istanbul Next Wave", Modern and Contemporary art from Istanbul, organized by the city of Istanbul and the Academy of Arts in partnership with Kulturprojekte Berlin, as part of the celebrations to mark the 20 years of twin-town relations between Berlin and Istanbul. "Istanbul Next Wave" consists of 3 exhibitions: Istanbul Modern Berlin (at the Martin-Gropius-Bau); Under my feet I want the world, not heaven (Academy of Arts, Pariser Platz); Six positions in critical art from Istanbul (Academy of Arts, Hanseatenweg).
.....
For many decades throughout the 20th century the fundamental task of painting in Turkey has been to tell the story of Modernism, to describe the social life, to create memorable events and persons. The narrative aspect of painting ceased to be a central concern after photography and video, both providing instant narration and straightforward narrative, storytelling was dismissed as a popular interest. Since the 1990s the modernist orthodoxy has declined and a return to Realism with a new post-media criticism is rejuvenated. Necla Rüzgar’s aphorism and proverb based storytelling paintings are one of the most genuine examples of this trend. She follows the tradition but reverses the straightforward message to an intricate one and plays with the perception of the viewer. The viewer can intensely share interest in the fate of the figures that are depicted in her paintings. The small stories that are told in these paintings engage the curiosity of the viewer, because of their weirdness and transgression, because of their political content that for example depicts the tragedies caused by patriarchal system or by dogmas. She goes to the bottom of the culture and finds the basic connections between the verbal and the visual, uses proverbs and aphorisms and merges their meaning with the meaning of post-media images. In these paintings we can observe the juxtaposition of traditional and post-modern narrative element that determines the intuitive thinking of the general public.
....

5
Mar 09

2009

"close-up", 64.8x50cm, mixed media on paper, 2009
"zero hour I", mixed media on paper, 50x65cm, 2009
"zero hour II", mixed media on paper, 50x65cm, 2009

"theory of eveolution", mixed media on paper, 50x65cm, 2009

water color on paper, 50x64.8cm , 2009
"the sleep of reason", water color on paper, 50x64.8cm , 2009
mixed meia on paper, 64.8x50cm, 2009

mixed meia on paper, 64.8x50cm, 2009

mixed meia on paper, 64.8x50cm, 2009

mixed meia on paper, 64.8x50cm, 2009

17
Feb 09

necla rüzgar 2009-02-17 10:33:00

"if..." water color on paper, 38x48cm, 2008


"insider", mixed media on paper, 53x43cm, 2008


"the rehearsal of paradise", mixed meia on paper, 50x64.8cm , 2008



"orbit", mixed media on paper, 29x36cm, 2008


"transmigration", mixed media on paper, 34.8x50cm, 2008


"the conscious melting in water", water color on paper, 29x36cm, 2008


"as it is seen I", mixed meia on paper, 64.8x50cm, 2008


"as it is seen II", mixed meia on paper, 50x64.8cm , 2008

"right to speak", mixed meia on paper, 64.8x50cm, 2008

"complicated fidelity", mixed meia on paper, 64.8x50cm, 2008

"egg", mixed meia on paper, 50x64.8cm , 2008




"shelter", mixed meia on paper, 64.8x50cm, 2008



"diary of suspect II",mixed media on paper, 64.8x50cm, 2008


"diary of suspect I", mixed media on paper, 64.8x50cm, 2008


"forest", water color on paper, 50x39.3cm, 2008


"it isn't considered as sin if you say 'bismillah' ", water color on paper, 29x36cm, 2008

"bloody mary", water color on paper, 29x37cm, 2007




"doubt", water color on paper, 29x35cm, 2007
"performance", water color on paper, 29x35cm, 2007

"ready-made is fine", water color on paper, 18x25cm, 2006


"don't ignore me", water color on paper, 18x25cm, 2006


"speak to me", water color on paper, 30x35cm, 2007


"only dust is visible", water color on paper, 30x35cm, 2006


"shaggy", mixed meia on paper, 32x50cm, 2008


"prior to...", mixed meia on paper, 50x64.8cm , 2008


"look ankara's stone", water color on paper, 30x35cm, 2006


"I said; nobody tought me to suffer like a kind lady", water color on paper, 18x25cm, 2006
"big globe small location", water color on paper, 21x28cm, 2006


"do you want play game", oil on canvas, 100x80cm, 2005


"and then...", water color on paper, 30x35cm, 2006


"all or nothing", oil on canvas, 80x100cm, 2005


"the dark side of the moon", oil on canvas, 80x100, 2006


"a perfect world", water color on paper, 21x28cm, 2006


"sinagrit father", water color on paper, 22x32cm, 2006

17
Feb 09

Nafas Art Magazine

http://universes-in-universe.org/eng/nafas/articles/2009/under_my_feet/img/10_necla_ruzgar

http://universes-in-universe.org/eng/intartdata/artists/asia/tur/(page)/2

17
Feb 09

İstanbul Next Wave (berlin.de)

http://www.berlin.de/kultur-und-tickets/fotos/1000009-59547.gallery.html?page=4

17
Feb 09

İstanbul Next Wave (deutsche-museen.de)

http://www.deutsche-museen.de/pressemeldungen.php?action=ansehen&id=407

Istanbul Next Wave
Gleichzeitigkeit - Parallelen - Gegensätze
Istanbul Next WaveGleichzeitigkeit - Parallelen - Gegensätze
Moderne und zeitgenössische Kunst aus Istanbul
Im Rahmen der 20jährigen Städtepartnerschaft Berlin-Istanbul

Ein Projekt der Stadt Istanbul und der Akademie der Künste in Kooperation mit Kulturprojekte Berlin
11.11.09, Eröffnung
12.11.09-03.01.10, Akademie der Künste, Pariser Platz
Boden unter meinen Füßen, nicht den Himmel
12.11.09-17.01.10, Akademie der Künste, Hanseatenweg
Sechs Positionen kritischer Kunst aus Istanbul
12.11.09-17.01.10, Martin-Gropius-Bau

Istanbul Modern Berlin
Mit der Ausstellungsreihe „Istanbul Next Wave. Gleichzeitigkeit – Parallelen – Gegensätze” stellt die Berliner Akademie der Künste zeitgenössische Kunst aus Istanbul vor. Das gemeinsame Projekt der Stadt Istanbul und der Akademie der Künste ist einer der derzeit innovativsten Kunstszenen weltweit gewidmet. „Istanbul Next Wave” umfasst drei Ausstellungen, die in den Akademie-Häusern am Pariser Platz und am Hanseatenweg sowie im Martin-Gropius-Bau zu sehen sind – und ist damit die bislang umfangreichste Präsentation von zeitgenössischer türkischer Kunst in Mitteleuropa. Arbeiten von 80 Künstlern – Malerei, Materialcollagen, Fotoarbeiten, Medienkunst, Installationen, Objektkunst verschiedenster Techniken und Texturen – rücken die türkische Kunst mit ihrem urbanen Zentrum Istanbul in eine neue Perspektive jenseits der überkommenen Vorurteile einer „verspäteten“ Moderne.
Das Projekt ist der Höhepunkt der Berliner Veranstaltungen zum 20. Jubiläumsjahr der Städtepartnerschaft Berlin-Istanbul und internationaler Auftakt des Programms, mit dem sich Istanbul 2010 als europäische Kulturhauptstadt präsentiert. Das Konzept wurde von unabhängigen türkischen Kuratoren entwickelt und umgesetzt. Mit dem Martin-Gropius-Bau und dem Pariser Platz rückt die türkische Kunst in das Zentrum der Berliner Kunst-Landschaft. Die Ausstellung im Gropiusbau zeigt eine historische Perspektive der türkischen Moderne. In der Akademie der Künste am Pariser Platz stehen Künstlerinnen im Mittelpunkt, die für die kritische und emanzipatorische Dynamik der zeitgenössischen Kunst aus Istanbul stehen. Und in der Akademie der Künste am Hanseatenweg zeigen sechs Künstler examplarisch, wie die türkische Gegenwartskunst auf die turbulente politische und gesellschaftliche Phase in der Türkei seit 1960 reagiert.

„Istanbul Next Wave“ ist kuratiert von Çetin Güzelhan (Leitender Kurator), Beral Madra, Levent Çal?ko?lu und Johannes Odenthal. Konzerte, Konferenzen, Führungen begleiten die Laufzeit. Zu der Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog im Steidl Verlag.

Ausgewählte Künstler: Ye?im A?ao?lu, Gülçin Aksoy, Halil Alt?ndere, Hale Asaf, Nancy Atakan, At?l Kunst, Nazan Azeri, Bedri Baykam, Aliye Berger, Semiha Berksoy, Handan Börüteçene, Taner Ceylan, Ipek Duben, Nezaket Ekici, Ay?e Erkmen, Bedri Rahmi Eyübo?lu, Altan Gürman, Gül Ilgaz, Gözde ?lkin, Balkan Naci Islimyeli, Cemile Kaptan, ?ükran Moral, Nazl? Eda Noyan, ?rfan Önürmen, Neriman Polat, Necla Rüzgar, Sarkis, Gülay Semercio?lu, Yusuf Taktak, Hale Tenger, Ömer Uluç, Nalan Y?rtmaç, P?nar Yolaçan
Akademie der Künste
Stephanie Eck
Pariser Platz 410117
Berlin
030 / 200 57-15 14030 / 200 57-15 08
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